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Stadt Bremerhaven

Eine Million für Wasserblick Mitte. Luxuswohnungen mit Wasserblick verkaufen sich wie geschnitten Brot. Und die Käufer sind auch bereit, einen Haufen Geld dafür auszugeben. Von 195 000 Euro bis zu über einer Million für das Penthouse reicht die Preisspanne im vierten Neubau an der Lohmannstraße, der im Frühsommer 2013 bezugsfertig ist. 15 der 19 Wohnungen sind verkauft, zwei weitere reserviert. Von Rainer Donsbach weiter

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BIS managt den Tunnelbau Bremerhaven. Die Chancen für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS stehen gut, doch noch die Projektsteuerung für den Bau des Hafentunnels an Land ziehen zu können. Einen Vertrag gibt es noch nicht. Aber vor der Deputation für Wirtschaft und Häfen führte BIS-Chef Nils Schnorrenberger das millionenschwere Projekt bereits als Skizze im Auftragsbuch. weiter

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Lohmannstraße wird saniert Bremerhaven. Die Lohmanstraße wird saniert. Für 1,2 Millionen Euro soll die Straße derart ertüchtigt werden, dass tatsächlich Lkw und Busse das Kreuzfahrtterminal über die Kaiserschleuse erreichen können, wenn die Nord-Zufahrt über die Drehbrücke versperrt sein sollte. weiter
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Der Herr über die Wesertiefe Bremerhaven. Die Gegner der Weservertiefung machten auf der anderen Flussseite in Brake kräftig Rabatz. Adressat war ein Richter des Bundesverwaltungsgerichts, der sich am Dienstag ein Bild vor Ort machen wollte. Und die Befürworter? Haben die genug getrommelt? Sie kamen zu Wort. Und auch Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) betonte, dass er hinter der Weservertiefung stehe. Von Klaus Mündelein weiter

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Als Joanna einfach ausbüxte Mitte. Joanna ist ein kleiner Wirbelwind. Wenn ihre Mutter Jennifer Böcker „nur eine Minute nicht guckt, dann ist das Kind weg“. Über die Vorliebe ihrer geistig behinderten Tochter, sich zu verstecken oder wegzulaufen, hat sie die Kindertagesstätte informiert. Trotzdem hat die Kleine es geschafft, aus der Kita zu türmen und zwei Kilometer quer durch die Stadt zu spazieren – und wie durch ein Wunder ist ihr nichts passiert. Von Sonja Schierwater weiter

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Digitalzeitalter zieht in Leitstelle ein Bremerhaven. „Feuerwehrnotruf, wer spricht da“, sagt Björn Martin. Während der Disponent in seinen Kopfhörer spricht, signalisiert eine rote Lampe oberhalb seines von fünf Bildschirmen umrahmten Arbeitsplatzes: „Nicht stören“. Echtbetrieb in der neuen Integrierten Regionalleitstelle (IRLS). Seit Montag werden die Notrufe aus der Seestadt über die Anlage gesteuert. Von Jürgen Rabbel weiter

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Tage im Grünen für Senioren Bremerhaven. Die Tage im Grünen gibt es nicht nur für die Bremerhavener Butjer. Auch für die „Oldies“ der Stadt gibt es ein Programm in Drangstedt. Und zwar vom 25. bis 28. Juni. Abwechslungsreiche Unterhaltung mit Spielen, Bewegung, Gesang und Kutschfahrt. Eingeladen sind zu den Tagesfahrten Senioren ab 65 Jahre aufwärts. Einzige Voraussetzung: „Sie müssen noch mobil sein“, sagt Ludwig Sachweh, Abteilungsleiter Altenhilfe im Diakonischen Werk. Von Jürgen Rabbel weiter

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Seestadt macht keinen Druck bei Weservertiefung Bremerhaven. Es geht um die Zukunft. Um Tausende Jobs, um die Wirtschaft in der Region. Das ist die Botschaft von 90 Betrieben und Institutionen, die sich im Vorfeld gerichtlicher Auseinandersetzungen für die Weservertiefung stark machen. Die Stadt Bremerhaven fehlt in dem Bündnis. Trotz mehrfacher Anfragen. weiter

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Flanieren in der Welt schöner Dinge Bremerhaven. Staudenpracht und Bonsai-Bäumchen, hölzerne Kochlöffel und Strandkörbe: Die „Bürger“ zeigte sich am Wochenende als ein Ort der schönen und gediegenen Dinge. Der „Bürgerbummel Querbeet“ lockte Tausende Besucher in die Innenstadt. Von Yvonne Gotthardt weiter

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Neuer Job unter altem Namen Überseehäfen. An den letzten Tag auf der Essener Zeche „Victoria Mathias“ kann sich Werner Nautsch noch genau erinnern: „Ich habe gestandene Männer weinen sehen“, erinnert sich der 75-Jährige, der damals als junger Prokurist der letzte war, der aus dem Bergwerk ausfuhr. Das war am 30. November 1965 – das Ende des Kohlebergbaus für den Energiekonzern RWE. Doch seit Montag steht der Name „Victoria Mathias“ wieder für die Zukunft der Stromerzeugung. Von Christoph Barth weiter

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