Fünf Vormittage lang arbeiteten die Abiturienten der Geografie-Grundkurse im Hafenmuseum unter der Anleitung der beiden Architektinnen Antje Waterholter und Katrin Höpker zu folgenden Fragestellungen: Welche Nutzungsmöglichkeiten wünschen sich Jugendliche in der Überseestadt? Wie könnten die Gebäude architektonisch gestaltet sein?
Was fehlt? Was wäre für die jungen Menschen ein Grund, in die Überseestadt zu kommen? In Arbeitsgruppen entwarfen die Schüler ihre eigenen Ideen, diskutierten, welche der vielen Ideen für die Ausstellung realisiert werden sollten. Entstanden sind vier spannende Modelle und ihre Nutzungsbeschreibungen, die ab sofort noch bis zum 11. April im Hafenmuseum in der Überseestadt zu sehen sind. (sk)

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