Forscher lüften das Geheimnis der weißen Tiger Peking/Cambridge (dpa) – In freier Natur kommen weiße Tiger nicht mehr vor. Sie werden vom Menschen gezüchtet, und zwar zumeist untereinander. Das führt zu gesundheitlichen Problemen. Die Farb-Mutation hingegen beeinträchtigt die Gesundheit der seltenen Tiere nicht, berichten Forscher.
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Ärger um Klon-Studie - US-Forscher: Nur simple Fehler Stuttgart/Köln (dpa) - Die vor etwa einer Woche veröffentlichte Studie zu geklonten menschlichen Embryonen enthält Fehler. Dies räumte der Leiter der Studie, Shoukhrat Mitalipov, im Gespräch mit der Wissenschaftszeitschrift «Nature» ein.
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Neue Spinnentier-Arten in Brasilien entdeckt Belo Horizonte/Washington (dpa) – Im Nordosten Brasiliens haben Forscher zwei neue Spinnentier-Arten entdeckt. Wie die Wissenschaftler berichten, sind die rötlich-braunen Tiere nur wenige Millimeter groß. Beide Spezies gehören zu den Zwerggeißelskorpionen (Schizomida).
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Zahn zeigt Stillgewohnheiten der Neandertaler London (dpa) – Neandertaler-Kinder sind möglicherweise bereits relativ früh voll abgestillt worden. Dies legt zumindest die Untersuchung eines fossilen Zahnes von einem Kind aus der Altsteinzeit nahe, berichten Forscher aus den USA und Australien im Fachblatt «Nature».
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Pilz auf unserer Haut: Mikroben lieben Füße Beteshda/London (dpa) – Von der Ferse bis zur Zehenspitze: Unsere Füße werden besonders gern von vielen verschiedenen Pilzen besiedelt. Wie US-Forscher im Journal «Nature» berichten, befinden sich an der Ferse im Schnitt 80 verschiedene Gattungen dieser Mikroorganismen.
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Weltraumroboter für Einsätze in der Tiefsee und bei Katastrophen Bremen (dpa) - Bremer Forscher wollen Weltraumroboter zu irdischen Missionen bewegen. Denn die Maschinen dürfen im All nicht ausfallen und müssen autonom agieren können. Auch bei Einsätzen unter extremen Bedingungen auf der Erde könnten sie deshalb nützlich sein, zum Beispiel in der Tiefsee oder bei Katastrophen.
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Europäisches Warnsystem für gefährliche Asteroiden in Italien Rom/Frascati (dpa) - Europas Wissenschaftler wollen gefährliche Asteroiden schneller entdecken können und sie vor einer möglichen Kollision mit der Erde unschädlich machen. In Frascati südlich von Rom eröffnete die Europäische Weltraumorganisation (ESA) am Mittwoch ein neues «Koordinierungszentrum für erdnahe Objekte».
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