Die Station Neumayer III wird am 20. Februar in der Antarktis eröffnet. Die in Bremerhaven gebaute Station des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) ist eine der modernsten Forschungseinrichtungen auf dem kalten Kontinent. Die NORDSEE-ZEITUNG stellt sie in den Fokus.
Drei Fragen an Unternehmer Ingo Kramer Ingo Kramer ist Geschäftsführer der Firmengruppe J.H. Kramer mit Sitz
im Bremerhavener Fischereihafen. Das Unternehmen hat die
Forschungsstation zusammen mit Kaefer-Isoliertechnik aus Bremen gebaut.
Kramer ist zur Einweihung in die Antarktis geflogen. Drei Fragen an ihn.
weiter 10. September 2007: Wissenschaft macht gute Laune Fischereihafen (ndy). Schiffe gucken, das kann man an der Küste jeden Tag.
Obwohl alltäglich, ziehen Dampfer & Co. trotzdem ihr Publikum auf die
Planken. Sich aber eine Antarktis-Station aus nächster Nähe anzusehen – das
gibt’s nicht alle Tage. Auch in Bremerhaven nicht. Tag der offenen Tür bei
Neumayer III, der neuen Station des Alfred-Wegener-Instituts (AWI).
weiter 25. März 2006: Genehmigung für neue Antarktis-Station Bremerhaven/Berlin (dpa). Das Umweltbundesamt hat eine neue deutsche
Antarktis-Station genehmigt. Die Überwinterungsstation des
Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (Awi) ersetze die
veraltete Station „Neumayer II“, teilte das Umweltbundesamt gestern in Berlin
mit. Der Neubau sichere Langzeituntersuchungen deutscher Polarforscher in ihren
Observatorien für Meteorologie, Luftchemie und Geophysik.
weiter 10. Januar 2006: Stelzen verhindern Versacken im Eis Bremerhaven/Antarktis (ad). 70 Grad, 41 Minuten Süd, 0 Grad 16 Minuten
West: Das sind die Koordinaten, an denen im kommenden Herbst die
Neumayer-III-Station des Alfred-Wegener-Instituts (Awi) gebaut werden soll.
Jetzt wurde dort der Grundstein für die Forschungseinrichtung gelegt.
weiter 28. Juli 2004: Neue Forschungsstation soll mit den Eismassen wachsen Bremerhaven (bro). Jedes Jahr wächst die Schneedecke über der Neumayer-Station in der Antarktis um einen Meter, so dass sich die stählernen Röhren ganz langsam durchbiegen. Für 26 Millionen Euro wird deshalb neu gebaut – auf Stelzen über dem Schelfeis. Zurzeit prüfen Ingenieure, wie die Umwelt am Südpol den Neubau vertragen wird.
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