Ernüchterung an US-Börsen nach Aussagen des US-Notenbank-Chefs New York (dpa) - An den US-Börsen hat sich nach diversen
Aussagen zur ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank Ernüchterung breitgemacht. Der Dow Jones Industrial, der nach ersten Äußerungen von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke am Mittwoch bis auf 15 542,40 Punkte gestiegen war, ging mit einem Abschlag von 0,52 Prozent auf
15 307,17 Punkte aus dem Tag. Der breit gefasste S&P-500-Index war bei etwas mehr als 1687 Punkten ebenfalls auf ein Rekordhoch geklettert, schloss dann aber mit minus 0,83 Prozent auf
1655,35 Punkten. Der Nasdaq 100 verlor 0,90 Prozent auf
2999,13 Punkte.
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Sony prüft Vorschlag zur Zerschlagung Tokio (dpa) - Sony prüft die Forderung des US-Investors Daniel Loeb, den Elektronik-Riesen zu zerschlagen. Einen Zeitplan für eine Entscheidung gebe es nicht, betonte Konzernchef Kazuo Hirai am Mittwoch in Tokio.
weiterVersteckte Risiken bei Fonds Berlin. Wer einen Teil seines Geldes in geschlossene Fonds oder stille Beteiligungen investieren will, ist nach dem Lesen der vorgeschriebenen Informationsblätter auch nicht viel schlauer. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest und des Bundesverbands der Verbraucherzentralen von 24 „Beipackzetteln“. Keiner erfüllte alle gesetzlichen Vorgaben. Geschlossene Fonds empfiehlt Stephan Kühnlenz, Studienleiter der Stiftung Warentest, nur wenigen Privatanlegern. Wie Verbraucher die richtige Anlage für sich finden, erklärt er unserer Redakteurin Yvonne Stock.
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Karstadt: Unmut über «Tarifpause» Essen (dpa) - Trotz des Ausstiegs von Karstadt aus der Tarifbindung will der Betriebsrat des Essener Warenhauskonzerns Lohnerhöhungen für die Beschäftigten durchsetzen.
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