Uriah-Heep-Bassist Trevor Bolder gestorben London (dpa) - Der langjährige Bassist der britischen Hardrockband Uriah Heep, Trevor Bolder, ist tot. Bolder sei nach einer Krebserkrankung im Alter von 62 Jahren gestorben, teilten seine Bandkollegen am späten Dienstagabend auf ihrer Internetseite mit.
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Jazz-Star Joshua Redman – Saxofon trifft Streicher Berlin (dpa) – Ein klassisch arrangiertes Streicherensemble setzt beim neuen Album von Saxofonist Joshua Redman den Ton. Und es funktioniert: Der Jazz-Star manövriert sein Werk «Walking Shadows» an den drohenden Klippen des Kitsch vorbei.
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Sportfreunde Stiller lassen sich nicht unter Druck setzen Berlin (dpa) - Die Band Sportfreunde Stiller lässt sich von ihren bisherigen Erfolgen nicht unter Druck setzen. Solche Gedanken seien nur hinderlich. «Gerade beim Liederschreiben setzt sonst sofort eine Blockade ein», erklären die Münchner im Interview mit der dpa.
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Carole King erhält den Gershwin-Preis Washington/Berlin (dpa) - US-Poplegende Carole King (71) wird als erste Frau mit dem Gershwin-Preis ausgezeichnet. Vergeben wird die Ehrung für populäre Musik von der Bibliothek des US-Kongresses in Washington.
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Lässiger Indiepop von Vampire Weekend Berlin (dpa) - Mit einer raffinierten Rezeptur aus rasantem Indierock, Weltmusik und schlauen Texten schafften es Vampire Weekend vor drei Jahren überraschend bis an die Spitze der US-Charts. Gar nicht so einfach, dieser Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel hinzuzufügen.
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Doors-Keyboarder Ray Manzarek gestorben Los Angeles (dpa) - Mit Songs wie «Riders On The Storm» und «Light My Fire» schrieben The Doors in den 1960er Jahren Musikgeschichte. Nach Jim Morrisons frühem Tod im Jahr 1971 ist nun ein weiteres Gründungsmitglied der legendären US-Rockband gestorben.
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Tim Bendzko ist ein Bauchmensch Berlin (dpa) - Ein Hit kann auch ein Fluch sein. Tim Bendzko (28) mag seinen Song «Nur noch kurz die Welt retten» aber immer noch, wie er beim dpa-Interview in Berlin sagt.
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«Only Teardrops» in Dänemark: Jubel und Skepsis Kopenhagen/Malmö/Berlin (dpa) - Euphorie, rot-weiße Flaggen und Freudentränen, soweit das Auge reichte. In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen haben Tausende Fans mit Slogans wie «Sejren er vor» («Der Sieg ist unser») den Triumph beim Eurovision Song Contest (ESC) wie den Fußball-EM-Erfolg 1992 gefeiert.
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