
„Es freut mich für Tony. Er hat bei der A2-Nationalelf einen tollen Eindruck hinterlassen. Das ist der Lohn für seine harte Arbeit in den vergangenen Wochen und Monaten“, sagt sein Trainer. Fünfmal pro Woche habe er in Einzeleinheiten zuletzt geschuftet und hart gearbeitet.
Lange sah es so aus, als würde der 21-Jährige ein ewiges Talent bleiben, ihm wollte der Durchbruch nicht so recht gelingen. „Vielleicht hat er sich jetzt so reingehauen, weil er sauer auf mich war“, sagt Spradley lachend. Sauer darüber, dass er nicht mehr Spielzeit bekam. Denn die musste sich Canty mühsam erkämpfen, „weil ihm mitunter die Einstellung fehlte, sich richtig zu quälen. Diesen Schritt hat er erst mit dem Spiel gegen die Artland Dragons gemacht“, sagt der Eisbären-Coach. Von da an sei es aufwärts gegangen – nun in den A-Kader.

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