Malte Fredebohm zeigt Lesern bei der „NZ+Ich“-Aktion den Schnitt eines Rotorblattes. Foto: Brocks
Malte Fredebohm zeigt Lesern bei der „NZ+Ich“-Aktion den Schnitt eines Rotorblattes. Foto: Brocks

Die Geheimnisse heutiger Rotorblätter

Im „Blade Maker“-Demonstrationszentrum des Fraunhofer-Instituts können Flügelhersteller seit kurzem ausprobieren, wie sich Rotorblätter industriell fertigen lassen. 15 Leser der NORDSEE-ZEITUNG durften sich die moderne Anlage bei einer „NZ+Ich“-Aktion ansehen.

Sie erfuhren, dass Rotorblätter früher eine Länge von 25 Metern hatten, heute aber bis zu 80 Meter lang sind. Christian Dörsch verriet, wie Rotorblätter geprüft werden. Malte Fredebohm, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Iwes, führte die Gäste in den Bereich Aerodynamik und Strömungsmechanik ein und zeigte ihnen mithilfe kleiner Versuche, was bei der Prüfung von Rotorblättern zu beachten ist. (akb)