Lehe. Karotten sind für Alpakas wie Schokolade für Menschen. Zu viel ist ungesund, aber als kleine Nascherei zwischendurch völlig in Ordnung. Brot ist auf jeden Fall nichts für einen Alpaka-Magen. Verschimmeltes Brot schon gar nicht. „Immer wieder schmeißen Spaziergänger Essen über den Zaun. Dabei werden die Tiere hier gefüttert“, sagt Michael Unterhalt. Auch seine zwei Alpakas.
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Kreis Cuxhaven. Warum müssen die Kommunen das Flutlicht der Fußballvereine bezahlen? Lassen sich nicht generell die Personalkosten senken? Kann die Straßenbeleuchtung nicht später angeschaltet werden? Die NZ-Leser liefern als Sparkommissare so manch erhellenden Vorschlag.
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Bremen. Bisher haben sie bei Werder Bremen nur davon geredet, dass sie einen Umbruch vornehmen wollen – und nun bleibt ihnen auch nichts anderes mehr übrig: Claudio Pizarro (33) verlässt den Verein. Sportlich ist das der größte Verlust, der überhaupt möglich war. Der Peruaner hat die meisten Tore geschossen, war enorm mannschaftsdienlich, hat das junge Team geführt, war das größte Schlitzohr und hatte eine positive Ausstrahlung. Ihn zu ersetzen, ist fast unmöglich.
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Bremerhaven. So ein Bowling-Wurf ist die unlogischste Bewegung, die man sich vorstellen kann: Mit Daumen und zwei Fingern hält man die viel zu schwere Kugel, schwingt den Arm gerade nach hinten, dass dabei die Hüfte im Weg ist, muss man irgendwie ignorieren, der linke Arm hält den Körper im Gleichgewicht, auf keinen Fall darf dabei aber die Schulter verkantet werden. „Man wirft nicht einfach den Ball hin“, fasst Tim Lichtwark zusammen: „Da steckt ganz viel Theorie drin.“
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Debakel beschleunigt das Betreuungsgeld Berlin. Die Wahlniederlage der Union in Nordrhein-Westfalen wirkt wie ein Beschleuniger für das umstrittenste Reformvorhaben der schwarz-gelben Koalition, das Betreuungsgeld für daheim erziehende Eltern. Ende Juni soll das Gesetz im Bundestag verabschiedet werden.
Von Werner Kolhoff weiter
Mopsmädel und Spargeltarzan Bielefeld. Im internationalen Vergleich sind deutsche Teenager deutlich unzufriedener mit ihrem Körpergewicht als Jugendliche in Ländern wie Frankreich, Polen, Türkei oder den USA. Das hat eine Studie der Universität Bielefeld ergeben.
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Krank durch falsches Futter Lehe. Karotten sind für Alpakas wie Schokolade für Menschen. Zu viel ist ungesund, aber als kleine Nascherei zwischendurch völlig in Ordnung. Brot ist auf jeden Fall nichts für einen Alpaka-Magen. Verschimmeltes Brot schon gar nicht. „Immer wieder schmeißen Spaziergänger Essen über den Zaun. Dabei werden die Tiere hier gefüttert“, sagt Michael Unterhalt. Auch seine zwei Alpakas.
Von Lili Maffiotte weiter
Wenn aus Bioabfall Strom wird Bremerhaven. Wenn man ein Jahr lang den Biomüll, der in der Seestadt anfällt, in Biogasanlagen zu Strom umwandeln würde, kämen dabei 177 000 Kilowattstunden heraus. Das wäre genug, um 4000 Zwei-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Zu dieser Erkenntnis sind nicht etwa studierte Experten gekommen, sondern zwei Schüler aus der Seestadt. Mit ihrem Projekt treten Patricia Vogel und Niklas Haerting nun beim Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ an.
Von Lisa Schrader weiter 
Landkreis Cuxhaven
Ein Dorf trägt Vereinsfarben Kührstedt. Mit dem Vatertagslauf am Donnerstag beginnen die offiziellen Feiern zum 100-jährigen Bestehen des TSV Kührstedt. Vier Tage lang wird ein buntes Programm geboten. Bis zuletzt wurde vorbereitet, damit sich der Ort von seiner allerschönsten Seite zeigen kann.
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Landkreis Cuxhaven
Der Sparkommissar. Erhellende Ideen der Leser Kreis Cuxhaven. Warum müssen die Kommunen das Flutlicht der Fußballvereine bezahlen? Lassen sich nicht generell die Personalkosten senken? Kann die Straßenbeleuchtung nicht später angeschaltet werden? Die NZ-Leser liefern als Sparkommissare so manch erhellenden Vorschlag.
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Tim und der Traum von der 300 Bremerhaven. So ein Bowling-Wurf ist die unlogischste Bewegung, die man sich vorstellen kann: Mit Daumen und zwei Fingern hält man die viel zu schwere Kugel, schwingt den Arm gerade nach hinten, dass dabei die Hüfte im Weg ist, muss man irgendwie ignorieren, der linke Arm hält den Körper im Gleichgewicht, auf keinen Fall darf dabei aber die Schulter verkantet werden. „Man wirft nicht einfach den Ball hin“, fasst Tim Lichtwark zusammen: „Da steckt ganz viel Theorie drin.“
Von Torsten Melchers weiter Weitere Artikel aus dem RessortChance auf Olympia gewahrt100 000-Euro-Traum geplatztGleichgültig in die Pleite
Auch Claudio Pizarro geht Bremen. Bisher haben sie bei Werder Bremen nur davon geredet, dass sie einen Umbruch vornehmen wollen – und nun bleibt ihnen auch nichts anderes mehr übrig: Claudio Pizarro (33) verlässt den Verein. Sportlich ist das der größte Verlust, der überhaupt möglich war. Der Peruaner hat die meisten Tore geschossen, war enorm mannschaftsdienlich, hat das junge Team geführt, war das größte Schlitzohr und hatte eine positive Ausstrahlung. Ihn zu ersetzen, ist fast unmöglich.
weiter Weitere Artikel aus dem RessortZeugnis WerdergroßenachtBlumen, aber kein Vertrag für „Rosi“
Blütenpracht im Rhododendronpark Bremen. Leuchtende Farben von Orange, kräftigem Pink, Purpurrot bis zum kräftigen Violett und die verschiedensten Düfte sind ein Fest für die Sinne. Im Bremer Rhododendronpark beginnt in diesen Tagen die Hauptblütezeit der Rhododendren und Azaleen. „Der Gang durch den Park ist wie eine Zeitreise durch die Züchtungsgeschichte“, sagt Hartwig Schepker, wissenschaftlicher Leiter der 46 Hektar großen Gartenanlage. Der Park entstand vor 75 Jahren.
Von Vera Jansen weiter Weitere Artikel aus dem RessortNeues Konzept für Kliniken?Wie löste Senatorin die Krise?Wer trägt die Verantwortung? Tänzer verwirklichen Träume Bremerhaven. „Wenn man den Traum hat, etwas auf die Bühne zu stellen, und die Kollegen es dann so gut rüberbringen: Das ist Wahnsinn!“, sagt Balletttänzer Michael Scicluna, der sich mit dem Rest der Compagnie auf den Tanzabend „Ego Zooming II“ im Theater im Fischereihafen (TiF) am 16. Mai vorbereitet.
Von Ulrich Müller weiter Weitere Artikel aus dem RessortVergebliche Suche nach LiebeDie Stimme im Kinderzimmer